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Missbrauch durch Priester

Aufkleber für Schulbusse

Zum 15. Todestag

 

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Das Buch ist im Selbstverlag erschienen und kann direkt über uns (info@initiative-gegen-gewalt.de)
bezogen werden.

ISBN 978-3-00-035474-8
Preis: 7,95 € zuzüglich 1,50 € Versandkosten

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Sexueller Missbrauch durch Priester
und eine völlig
überforderte Kirchenleitung

– diese Kombination kann bei Opfern und deren Familien zu schweren Schädigungen führen und nicht selten auch den Glauben an Gott nachhaltig erschüttern.
Um diese Dynamik, die sich sogar bis in die nächste Generation auswirken kann, geht es in diesem Buch.
Betroffene selbst, Angehörige und Vertrauenspersonen setzen sich intensiv und schonungslos mit den Folgen dieser Integritätsverletzung auseinander und geben uns einen erschütternden Einblick in ihr Seelenleben.

Leserzuschriften: Erika Kerstener, 8.9.2011: hier
Rezensionen: Ulrike Dierkes: hier
Veröffentlichungen: "Ein Pfarrer macht so was nicht", Passauer Neue Presse vom 19.10.2011
Stefan Aigner - regensburg-digital.de, 18.9.2011
Mittelbayerische Zeitung, 17.9.2011
Westdeutsche Zeitung, 8.9.2011
Stefan Aigner - Online-Zeitung, 7.9.2011 und
regensburg-digital.de vom 7.9.2011
Fotos von unserer Buchvorstellung am 19.09.2011
im Alten Rathaus, Regensburg
Zur Bilddokumentation/ .ppt-Präsentation (hier): Fotos: Frank Hügle, Karlsruhe
Die Sängerin Martina Veit aus dem Saarland eröffnete die Veranstaltung im Dollingersaal.
Fotos: Frank Hügle, Karlsruhe
Johanna Treimer und Johannes Heibel
bei der Beantwortung von Fragen aus dem Publikum.
Allmählich füllte sich der Dollingersaal.
Am Ende waren 75 BesucherInnen anwesend.
Agnes Aigner (Falkenberg, Niederbayern)
bei der Lesung aus ihrem Aufsatz.
Guido Sauer (Bad Brückenau) bei der Beantwortung von Fragen aus dem Publikum. Er schrieb die Einleitung in unserem Buch.
Fotos: Herbert Baumgärtner, Regensburg
Im Anschluss an die Buchvorstellung initiierte der österreichischen Künstler Johann Lengauer am Donauufer
seine Feuerinstallation "MUT".
Das Feuer soll insbesondere Opfern Mut machen, über ihr erfahrenes Leid zu sprechen
und nichtbetroffene Menschen ermutigen, sich überall dort einzumischen, wo Kindern
und Jugendlichen Gewalt angetan wird.
Rückseite der Feuerinstallation mit dem Regensburger Dom im Hintergrund.
Foto: Johann Lengauer, Österreich